KLASSISCH GEZÜCHTETE HIGHLANDS

FRAPIERENDE ÜBEREINSTIMMUNG IM PHÄNOTYP ÜBER 100 JAHRE

Der Phänotyp oder das Erscheinungsbild bezieht sich auf die Menge aller Eigenschaften eines Organismus. Dazu gehört nicht nur die Übereinstimmung in der äußeren Erscheinung, sondern z.B. auch funktionale Merkmale und Verhaltensmerkmale. Der Phänotyp wird durch genetischen Erbanlagen und durch Umweltfaktoren gemeinsam bestimmt.

Hohe genetische Übereinstimmung: Auch nach 100 Jahren gibt es noch eine große genetische Übereinstimmung zwischen einzelnen Tieren. Wie bei einer Sanduhr musste die Herdbuchgenetik durch einen schmalen Kanal. Tiere, wie CALUM BAN AN RITHIST OF FARR waren besonders hochgeschätzte Zuchtbullen, die deshalb in vielen alten Zuchtlinien zu finden sind. Durch die Häufung seiner Gene über die Jahrzehnte konnte es zu einer genetischen Übereinstimmung kommen, die auch zu einer frapierenden phänotypischen Ähnlichkeit führen kann.

Übereinstimmung der Zuchtkriterien damals und heute: Als der Atholl Fold gegründet wurde, da kaufte der Duke of Atholl nicht nur einen hervorragenden und teuren Zuchtbullen, sondern auch Färsen aus der damals berühmten Zuchtherde Taymouth. Den jungen Herdsman Peter Robertson aus dem Taymouth Fold stellte er gleich mit ein. Es war eine sehr weise Entscheidung das traditionelle Wissen über die Highlandhaltung und Highlandzucht gleich mit zu erwerben und war Grund für den legendären Erfolg des Atholl Fold`s.  Das damalige Zuchtideal wurde durch die romantischen Vorstellungen der Zeit geprägt: Wir züchten klassische Highlands, nicht kommerzielle. Dieses Ideal unterschreiben wir auch in unserer heutigen Zucht voll und sind trotzdem über die mit dieser Schwerpunktsetzung zu erzielende hohe Fleischqualität in unserem Betrieb wirtschaftlich erfolgreich. Als CALUM BAN, ein junger Stock Bull vom Farr Fold, um 1910 erworben wurde, da knüpfte man mit ihm wieder genetisch an alte Zuchttraditionen der Atholl-Zucht an, holte sich aber auch die Genetik der Nord-West-Küste Schottlands in die Herde.  Die gezielte Kombination von Highland Genetik der Westküste und des "Mainland" führte damals zu hervorragende Zuchttieren, die auch heute noch ihresgleichen suchen. Der Atholl Fold konnte damals schon auf ein halbes Jahrhundert Zucht zurückblicken. Bei uns sind es erst ein viertel Jahrhundert, doch auch wir nutzen für unsere Zucht Erfahrungen aus  erfolgreichen Kombinationen von verschiedenen Phäno- und Genotypen. Alte Bilder sind uns wichtig und helfen unsere Zucht, mit den wertvollen Wurzeln der Highlandzucht zu verbinden.

Übereinstimmung der Haltungsformen: Auch wenn wir nicht Highlands in ihrer angestammten Umwelt den schottischen Highlands züchten können, so halten wir sie dennoch auf freien weiten Weideflächen, so dass sie 100% Gras und Kräuter auswählen und fressen können. Auch im Winter erhalten die Tiere nur betriebseigenes Rauhfutter, getrocknetes Gras und Kräuter (Heu und Heulage) und genießen die Freiheit. Unsere Überzeugung, dass eine naturnahe Haltung und Fütterung Einfluss auf den Phänotyp und selbst den Genotyp hat, wird heute durch neue Erkenntnisse der Epigenetik bestätigt und ist auch ein Grund für die hohe Übereinstimmung unserer Zuchttiere mit dem Phänotyp vor über 100 Jahren.

Selbst das Verhaltung der Tiere und die Herdenkultur können auf den Phänotyp der Tiere Einfluss nehmen, das mag manchen wundern. Doch Stress verändert auf Dauer nicht nur die äußere Erscheinung der Tiere, sondern auch die Genetik. Außerdem ist z.B. die gezielte Selektion auf weibliche und männliche Charaktereigenschaften Grundlage für eine erfolgreich Zucht auf Langlebigkeit und fördert die Schönheit der Nachkommen beiderlei Geschlechts. Wer mit den Tieren lebte, wie die Hirten der vergangenen Zeiten, wusste um diese komplexen Zusammenhänge. Wir knüpfen deshalb gezielt an alte Hirtentraditionen an und wählen die klügsten und sozial am besten orientierten Tiere für die Zucht aus. Dabei ist uns die Methode "Low Stress Stockmanship" eine große Hilfe.


AILIS OF GOTSGARTEN - eine außergewöhnliche Highland Kuh mit Geschichte und Zukunft

Zuchtkühe gewinnen wahre Schönheit über ihre Nachzucht, das trifft auch für AILIS OF GOTSGARTEN (Pedigree) zu. Vor 5 Jahren in Cloppenburg zur Jubliläumsshow  (25. Bundesrasseschau) gewann AILIS OF GOTSGARTEN  einen 1a Preis. Nun hat sie schon 4 Nachkommen. Ihre Qualität wird weitergetragen in die Zukunft der Highland Zucht im Gotsgarten Fold.

Ailis of Gotsgarten mit Ailis 3rd of Gotsgarten
AILIS OF GOTSGARTEN mit Kuhkalb AILIS 3RD OF GOTSGARTEN / BILD VOM 03.10.2016

Interessant ist die Abstammungsgeschichte dieser Kuh. Als wir mit unserer Zucht 1991 - vor einem Vierteljahrhundert starteten, kauften wir eine Kuh mit dem schlichten Namen: ANJA. Nicht nur ihr Name war schlicht. Sie fiel nicht durch besondere Größe auf. Wer sich bei der Betrachtung Zeit nahm, konnte aber schon damals ihre Qualitäten entdecken. Stammmutter der  Mutterlinie war  MORAG DUBH 3RD OF ROTHIEMURCHUS. ANJA war typvoll und korrekt im Körperbau. Eine zu frühe Belegung hatte ihr Substanz gekostet. Dennoch war sie die Lieblingskuh unseres  damaligen Bullen ANTON 2ND OF LEHSTENER MOOR. Er schien mehr von den Qualitäten seiner Partnerin zu wissen, als wir Züchter. Die erste Bonitierung viel sehr bescheiden aus: 5/5/5 (Typ, Bemuskelung, Skelett). Doch die männlichen Nachkommen veränderten den Blick auf diese Kuh nachhaltig. Die Zuchtleiter standen über Jahre vor Nachzuchtbullen und kamen aus dem Stauen nicht heraus. Mit höchsten Noten sollten die Jungbullen gekört werden. Aber nein, die Mutter war ja auf Grund ihrer Bonitierung keine Bullenmutter. Nach dem dritten Super-Sohn viel dann die Entscheidung, trotz ihre Größe. ANJA wurde Bullenmutter. Sie dankte es uns mit einem hohen Alter von 17 Jahren, mit 14 Nachkommen, jedes Kalb besser als das andere. Ihre Zwischenkalbezeit lag dabei unter 365 Tagen. Als "Alte-Fette-Kuh" überzeugte sie zuletzt noch den Sternekoch Bobby Bräuer mit ihrem "Rücken", der begeistert feststellte: "Ein so vorzügliches Fleisch habe ich noch nicht gegessen."

Ihre Tochter Adriane war schon auf den ersten Blick eine Bullenmutter. Durch die Anpaarung mit BANI 2ND OF GOTSGARTEN  (Wir hatten ihn aufgrund seiner Qualität als Altbullen von einem sächsischen Züchter zurückgekauft.) stand dann eine der schönsten, kompaktesten und typvollsten Kühe auf unserer Weide: ANNA OF GOTSGARTEN. Aus der Anpaarung mit OBELIX OF GOTSGARTEN entstand dann AILIS OF GOTSGARTEN. OBELIX hatte ebenfalls  eine ganz besonderes Zuchtgeschichte. Er war Enkelsohn von IAIN MOR OF GLENQUOICH. Diesen Bullen hatte Angus R. Mackay gekauft, weil er von ihm überzeugt war und ihn selbst zur Zucht einsetzen wolle. Doch er kam nicht in seiner Herde in Schottland zum Einsatz, sondern sollte eine weite Reise nach Nordamerika (Canada) antreten. Über einen seiner Nachkommen GUSGURLACH OF WINDRUSH verbreitete sich dann diese Genetik sehr erfolgreich über die ganze Welt bis nach Australien. In unserer Herde konnten wir uns über 3 kanadische Färsen der Windrush-Farm freuen. URSULA 3RD OF WINDRUSH, eine Tochter von IAIN MOR OF GLENQOICH wurde eine unserer besten Zuchtkühe  und 20 Jahre alt.  "Einmal Amerika und zurück!", Highland-Genetik ist international: OBELIX, der später als Deckbulle nach Luxenburg verkauft wurde, ist außerdem ein Enkel von einem der besten Zuchtbullen in Deutschland OKTAVIAN OF ASHDWELL, sein Sohn OKTAN VOM EIFGENTAL der Vater von OBELIX wurde nach Finnland verkauft.

Nachkommen von AILIS OF GOTSGARTEN:

 

Achadh 10th of Gotsgarten  >>>

Ailis 2nd of Gotsgarten  >>>

Achadh 10th of Gotsgarten


Ailis 2nd of Gotsgarten

 

Ein weiterer weißer Bulle ACHADH 24TH OF GOTSGARTEN, Vollbruder von ACHADH 10TH wurde im Jahr 2016 gekört mit 8/8/8 und als Zuchtbulle verkauft. 

URSULA 3RD OF GOTSGARTEN  -  Zucht braucht Zeit

Tochter von Achadh Chuilter of Ormsary hat heute Geburtstag

 

Genau vor zwei Jahren wurde diese Färse, Ursula 3rd of Gotsgarten, am 02. April 2014 geboren. Ihre Mutter stammt aus der bewährten  Mutterlinie von Windrush Ursula III (Canada/Pedigree).  Windrush Ursula III ist in unserer Herde 20 Jahre alt geworden und hatte 17 Kälber.  Die Mutter der Färse ist eine Tochter von Ossian of Eifgental. Unser Ziel ist es über Generationen hinweg das Beste aus den einzelnen Mutterlinien herauszuarbeiten und damit die Rasse in Ihrer Ursprünglichkeit zu erhalten und zu festigen. Wenn Tiere 2 Jahre alt sind, zeigen sie ausgeprägter ihre Eigenschaften. Bei diese Färse ist eine fast 100-prozentige Übereinstimmung, mit ihrer hervorragenden Mutter zu erkennen. Wir sind schon gespannt auf ihre Nachzucht, nur braucht es noch zwei Jahre Geduld.

Abstammung -  Pedigree

 

Ursula 3rd of Gotsgarten
Ursula 3rd of Gotsgarten / Bild vom 02.04.2016

Mütterliche Qualität als Grundlage unserer Zucht

Ohne Kraftfutter zum Junior Champion in der Virtual Show

 

Ein weiterer hervorragender  Nachkomme von Eiteag Ruadh 2nd of Gotsgarten unterstreicht  die Qualität dieser Mutterlinie. Dieser Bulle ist eine der zukünftigen Optionen der Gotsgarten-Zucht. Ein "brindle" Bulle, der in einem hervorragenden  "oldfashioned" Typ steht  und nun auch die erstklassigen Gene von Achadh Chuilter of Ormsary in dieser Mutterlinie weitertragen kann. Die Mutter von Achadh 4th of Gotsgarten  ist über 10 Jahre alt und hatte schon viele erstklassige Nachkommen. Genau das schafft die benötigte  Sicherheit in der Zucht, auf die wir über nun schon 5 Kuhgenerationen setzen. Auch  Umgänglichkeit, Klugheit und Mut und nicht zuletzt ein gutes funktionales Euter werden sicher in dieser Mutterlinie weitervererbt. Der klassische Highland-Cattle-Typ, wie er bei den außergewöhnlichen Ensay-Kühen um 1900 zu finden war, ist in dieser Mutterlinie fest verankert. Das dieser Typ auch heute noch international gefällt, machen die aktuellen Ergebnisse der Virtual Highland Cattle Show deutlich. Durch die gut ausgeprägte Muskulatur über den ganzen Körper hat die Zucht auf dieser Typ auch eine wichtige wirtschaftliche Komponente. Unsere langjährigen Erfahrungen in der Schlachtung und Vermarktung zeigen, dass ein solcher Bulle, nur aus Gras, Heu und Wasser gewachsen, ein Schlachtgewicht (am Haken) von über 350 kg im Alter von 28 Monaten erreichen wird.

Achadh 4th of Gotsgarten
Achadh 4th of Gotsgarten / 1st Class 2 Virtual Show 2015

 

Ein Bild von Eiteag Ruadh 2nd Gotsgarten  im Alter von ca. 4 Jahren lässt schon ihre Qualität erahnen. In diesem Jahr hat sie hervorragende Platzierungen auf der Virtual Show errungen.

Eiteag Ruadh 2nd of Gotsgarten
Eiteag Ruadh 2nd of Gotsgarten (Historisches Bild)
Eiteag Ruadh 2nd of Gotsgarten
Eiteag Ruadh 2nd of Gotsgarten die Mutter der Zuchtqualität im Jahr 2015

Eiteag Ruadh 3rd of Gotsgarten in Erwartung ihres 2. Kalbes von Achadh Chuilter of Ormsary im Mai 2015

Eiteag Ruadh 3rd of Gotsgarten / Mai 2016
Eiteag Ruadh 3rd of Gotsgarten im Mai 2016

 

Pedigree    >>>  

Ihr erstes Kalb Eiteag Ruadh 5th of Gotsgarten (Sire: Achadh Chuilter of Ormsary) trägt schon die besondere Qualität dieser Jungkuh weiter in die nächste Generation. Im Juni 2015 kam das Bullkalb LAOICH OF GOTSGARTEN zur Welt, was sich sehr gut entwickelt hat. Im April 2016 dann das 3. Kalb, wieder ein sehr gutes Bullkalb LAOICH 2ND OF GOTSGARTEN. Das ist eine sehr gute Zwischenkalbzeit nach der 3. Kalbung. Ein exzellentes Euter und eine bis zum 3. Kalb zunehmende Milchleistung lassen wieder eine sehr gute Aufzuchtleistung erwarten.

Eiteag Ruadh 3rd of Gotsgarten
Es ist geboren! Eiteag Ruadh 3rd of Gotsgarten mit ihrem neugeborenen Bullkalb im Mai 2015

Tochter: Eiteag Ruadh 5th of Gotsgarten im Weidekleid

 

Bei dieser Färse  besteht schon jetzt eine bestechende Übereinstimmung mit der Mutter im Körperbau und im Typ. Dies spricht für eine starke genetische Dominanz der gewünschten alten Highland-Merkmale. Der in Eiteag Ruadh 3rd of Gotsgarten und ihrer Mutter wiederentdeckte altmodische Typ (anno 1903 *) wird auch im 21. Jahrhundert in der Gotsgartenherde an die nächste Generation weitergegeben. Er ist züchterisch entstanden aus einer Kombination von Mutterlininien der Herden Inver, Hungerhill, Leys, Ormsary, Eifgental, Gotsgarten... und einer konsequenten Selektion auf funktionale Merkmale und einen ursprünglichen Highlandtyp. Mit unserem Züchterfreund und schottischen Richter Rolf Sonnborn stehen wir in einem engen Erfahrungsausstausch. Zucht ist für uns Teamarbeit. 

EITEAG RUADH 5TH OF GOTSGARTEN
EITEAG RUADH 5TH OF GOTSGARTEN / 28.12.2015 - auch ungestylt schön

 

* John Stewart war um 1900 einer der bedeutensten und erfolgreichsten Schottischen Züchter. Mit seiner großen kommerziellen Herde "Ensay" auf den Äußeren Hebriden und der  Kombination bester  "Mainland-" und Inselgenetik und mit einem ganz besonderen Gefühl für die Linienzucht ist er ein großes Vorbild für unsere  Zuchtarbeit im 21. Jahrhundert.

Die Rede vom Zuchtfortschritt in unseren Tagen wird im Blick auf eine Kuh wie "Laochag Bhuidhe 1st of Ensay anno 1903" sehr relativiert. Auf einem sehr hohen Level wurde damals in Schottland die Highland Cattle Zucht betrieben.  Es war auch die Zeit, in der 1884 das Herdbuch der Highland Cattle Society gegründet wurde. Noch heute spürt man in der alten bis heute gültigen Rassebeschreibung aus dieser Zeit den Enthusiasmus der Züchter und Förderer der Highland-Cattle-Zucht. 

Eine der aktuellen 3-jährigen Zuchtfärsen 2015:  

JULE 2ND OF GOTSGARTEN  

Jule 2nd of Gotsgarten
Jule 2nd of Gotsgarten / für größeres Foto hier klicken

 

In Jule 2nd of Gotsgarten findet sich ausgesuchte Genetik der Zuchtstätten Eifgental, Hof Husmann und Gotsgarten. Die Mutterlinie geht über 5 Generationen eigene Zucht auf Peigi 11th of Inver zurück. Großvater ist Joker of Hof Husmann und der Vater  Manus of Eifgental, ein Sohn von Babsi 2nd von Ottenstein. 

Zuchtreport Achadh Chuilter of Ormsary

Absetzer 2015 - Ergebnisse gemeinsamer Zuchtarbeit 

 

Der erste Jahrgang von Achadh Chuilter of Ormsary ist nun im Februar 2015 abgesetzt. Hier drei Beispiele für seine hervoragende Zuchtleistung in den Kuhlinien von Eifgental, Hof Husmann und Gotsgarten. Alle drei beispielhaften Kuhlinien sind hervorragende Repräsentanten für den altmodischen Schottischen Zucht-Typ, den wir in unseren Zuchtbetrieben erhalten wollen.  

Malali 8th of Gotsgarten
Malali 8th of Gotsgarten (Sire: Achadh Chuilter of Ormsary; Dam: Malali 3rd of Gotsgarten)

 

Die "Malali of Gotsgarten"-Linie geht zurück auf die alte Schottische "Princess Monica of Douneside"-Linie. Mutterkühe aus dieser Linie sind in unserer Zucht besonders klug und menschenfreundlich, sehr kompakt und korrekt gebaut. Sie wachsen lange, haben eine hohe Milchleistung und sind vital bis ins Alter. 

Atene 3rd of Hof Husmann
Atene 3rd of Hof Husmann (Sire: Achadh Chuilter of Ormsary; Dam: Atene of Hof Husmann)

 

Die Stammmutter der A-Linie of Hof Husmann ist Arabella vom Frankenwald. Sie wurde 23 Jahre alt und hatte 20 Kälber. Viele ihrer Töchter haben ebenfals ein Alter von fast 20 Jahren erreicht. Ein Grund dafür ist das ausgezeichnete Gangwerk dieser Tiere. Die Linie geht zurück auf die alte Schottische "Bileag Bhaite of Scone Palace"-Linie.   

Babsy 7th of Gotsgarten
Babsy 7th of Gotsgarten (Sire: Achadh Chuilter of Ormsary; Dam: Babsi 7th of Eifgental)

 

Die "Babsy"-Linie der Eifgentalzucht steht für hervorragende Zuchtbullen wie Oktavian of Ashdwell und Ossian vom Eifgetal. Die Kuh-Linie geht zurück auf  die alte Schottische "Donnag Sgairteil of Leys"-Linie. In vielen Tieren aus dieser Zuchtlinie ist, der alte Leys-Typ heute wieder voll zu erkennen.  

 

Einer der vielversprechenden Söhne von Achadh Chuilter of Ormsary ist Achadh 4th of Gotsgarten. Er ist ein Halbbruder von Eiteag Ruadh 3rd of Gotsgarten, Reseve Champion Virtual Show 2013. Er selbst belegte schon als Kalb einen 3. Preis in seiner Klasse bei der Virtual Show 2014 

(Link: Virtual Show 2014 / 3rd Class 1 Yearling bull).

Achadh 4th of Gotsgarten
Achadh 4th of Gotsgarten (Sire: Achadh Chuilter of Ormsary; Dam: Eiteag Ruadh 2nd of Gotsgarten)
Achadh 4th of Gotsgarten
Achadh 4th of Gotsgarten (Sire: Achadh Chuilter of Ormsary; Dam: Eiteag Ruadh 2nd of Gotsgarten)

 

Kälberreport 

Ein Blick auf die aktuelle Kalbesaison und ein Rückblick auf 2014. Hier Bilder von einigen außergewöhnlichen Kälbern.  >>> 

Highland Cattle - Kälber 2014
Highland Cattle - Kälber 2014 / Für weitere Informationen Bild anklicken.